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Das Neuordnungskonzept der vorbereitenden Untersuchung für die ehemaligen NINO-Flächen sieht eine flexible, stufenweise Entwicklung des Geländes vor.
Das Konzept beinhaltet die Weiter- bzw. Wiedernutzung vorhandener Bausubstanz (altes Verwaltungsgebäude, Spinnereihochgebäude und Rohgewebelager).
In einer ersten Stufe soll dann das östlich der Werkstraße liegende NINO-Gelände für eine Mischnutzung, bestehend aus Kleingewerbe, Dienstleistern, Service-Betrieben und Wohnen wieder nutzbar gemacht werden.
Die zweite Stufe des Konzepts sieht die Neuerschließung des westlichen Teils des Geländes vor, in dem zum überwiegenden Teil Wohnnutzung vorgesehen ist. |
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